 |
 |
 |
 |
 |
|
Der klassische Blick in das Innere des Menschen |
|
|
|
|
|
|
|
|
Am Anfang war es Kommissar Zufall, |
|
|
der Conrad Röntgen 1896 auf dieses Phänomen aufmerksam machte: Während eines Experiments mit einer Kathodenstrahlröhre leuchteten Kristalle auf, die nahe des Experimentierfeldes lagerten. Conrad Röntgen folgerte daraus, dass es unsichtbare Strahlen der Kathodenstrahlröhre sein mussten, die einerseits Materie, in bisher unbekannter Weise zu durchdringen vermochten - und andererseits für die Fluoreszenz der Kristalle verantwortlich waren und zudem fotografische Platten schwärzten. Röntgen selbst taufte die unbekannten Strahlen: X-Strahlung. |
 |
|
|
|
Neugierde und Eingebungsgabe ... |
|
|
waren Conrad Röntgen besondere Tugenden. Sie ließen ihn schon sehr früh erkennen, welch’ großer medizinischer Nutzen in seiner Entdeckung lag. Röntgenaufnahmen der Hände seiner Frau und des Pathologen von Kölliger waren eine kleine Sensation. |
 |
|
|
|
|
|
|
Neue physikalische Eigenschaften der X-Strahlen wurden entdeckt: Mit Fluoreszenzschirmen wurden "Life"- Untersuchungen durchgeführt. Patienten wurden zur sog. "Durchleuchtung" geschickt. Gleichzeitig richtete sich die technische Weiterentwicklung zunächst darauf, Zuverlässigkeit, Standfestigkeit und Leistungsfähigkeit der Hochspannungsgeneratoren und Röntgenröhren zu verbessern. |
 |
|
|
|
|
|
|
Als man die Notwendigkeit eines wirksamen Strahlenschutzes erkannte, begann man die Elektronenstrahlenbündel durch Hochspannungslinsen zu fokussieren, die Empfindlichkeit der Röntgenfilme durch Fluoreszenzfolienkassetten zu verbessern und den Fluoreszenzschirm durch eine Bildverstärker-Fernsehkassette zu ersetzen. |
 |
|
|
|
|
|
|
Heutzutage sorgen Röntgensysteme aus hoch empfindlichen Filmen, hoch verstärkenden Folienkassetten, stark fokussierenden und exakt belichtende Röntgenanlagen für die Entwicklung hoch auflösender Röntgenstrahlen mit vergleichsweise geringer Strahlenbelastung. |
 |
|
|
|
|
|
|
Röntgen Technik und Methoden... so funktioniert’s |
|
 |